Stromverbrauch

Allgemeine Informationen zum CHDK für Neueinsteiger

Beitragvon ooJAKOBoo » 21.11.2008, 07:54

fe50 hat geschrieben:..
Wenn ich das mal etwas anders betrachte, dann kann ich auch sagen: mit CHDK sinkt der Stromverbrauch gewaltig !
Wieso ??? -> Nun, mit CHDK kann ich mit einem Akku (NB-5L) in 4 1/2 Stunden rund 1200 Bilder knipsen (lassen), ohne CHDK ist nicht mal die Hälfte drin...
...


das ist bei mir genau anders rum..
ohn chdk konnt ich mit meinen derzeitigen batterien um einiges, ich schätz mal so um 2/3 mehr bilder machen als mit chdk..
gerade diese langzeitbelichtungsgeschichte ist extrem stromfressend wie ich beobachtet hab.. .. 8)

mal sehen wies ist wenn ich neue akkus gekauft hab.. ..^^
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Beitragvon fe50 » 21.11.2008, 13:40

ooJAKOBoo hat geschrieben:
fe50 hat geschrieben:..
Wenn ich das mal etwas anders betrachte, dann kann ich auch sagen: mit CHDK sinkt der Stromverbrauch gewaltig !
Wieso ??? -> Nun, mit CHDK kann ich mit einem Akku (NB-5L) in 4 1/2 Stunden rund 1200 Bilder knipsen (lassen), ohne CHDK ist nicht mal die Hälfte drin......
das ist bei mir genau anders rum..
ohn chdk konnt ich mit meinen derzeitigen batterien um einiges, ich schätz mal so um 2/3 mehr bilder machen als mit chdk..
gerade diese langzeitbelichtungsgeschichte ist extrem stromfressend wie ich beobachtet hab.. .. 8)
mal sehen wies ist wenn ich neue akkus gekauft hab.. ..^^
Na ja, bei Langzeitbelichtung hast Du den höchsten Stombedarf (Blitz laden mal ausser Acht gelassen), z.B. nuckelt das Baby bei 64s über 2 Minuten (64s+64s für Darkframe/Noise Reduction, + speichern...) voll am Akku, das macht sich schon bemerkbar...
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Beitragvon gehtnix » 01.05.2009, 23:18

Hallo,

heute hatte ich ja mal ein aha-Erlebnis zur Akkuanzeige.
Hatte vor Ostern 4 vollgeladene Eneloop eingelegt und bis heute fotografiert. Bis zum leeren Akku 1400 Fotos, aber ganz akkurat. Keine Zeitraffer, aber viel HDR mit 3 Bildern.

Jetzt habe ich mich heute nachmittag auf mein Radl geschwungen, Foto in der Satteltasche. Akkustand war bei 44%, extra geguckt. Unterwegs hier und da geknipst, die Akku-Anzeige nicht immer im Blick gehabt, war auch nicht so wichtig. Bei etlichen Fotos habe ich mit der Auslösung warten müssen weil Wind zu wenig, oder Leute zu viel. Dann bei Foto 111 (Karte war leer), aus die Maus - Akku leer. Dann nach Hause geradelt, Kamera ans Notebook, Kamera ein, Akkuanzeige wieder 25%. Nach der Übertragung war dann die Anzeige schon wieder auf 0% gesunken.

Bei einer erneuten Tour würde ich mir in Zukunft unter 60% einen frisch geladenen Satz Akkus einlegen.

Meine Vermutung (s.O) mit der Kennlinie und den LSD-NiMH-Zellen (heißen wirklich so) und dem Abschaltverhalten sehe ich hier bestätigt. Mit anderen Zellen wird das anders aussehen.


fe50 hat geschrieben:....-> sie Beschweren sich, dass sie nun sehen können, was Canon (und auch viele andere Hersteller) aus gutem Grund versteckt :oops: [-o< :roll: #-o 8-[ [-( :-k :-` :-#

Als Animierter sehe ich ja erst jetzt wie Du hier gewütet hast, also die Smilies.

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Beitragvon fe50 » 02.05.2009, 12:54

Ja ja - die Sache mit den Akkus...
Also die Canon-Angaben nach CIPA Standard sind "korrekt", die kann man eigentlich immer erreichen.
Das "Problem" sind die Akkus in Verbindung mit den Ladegeräten; Canon stellt die Kameras so ein, dass möglichst abgeschaltet wird bevor der Saft zum Objektiveinziehen fehlt; da dies nur über die "verbleibende" Spannung und feste Grenzwerte geschieht, ist die "Reserve" noch recht hoch.

Manche Modelle sind als empfindlich bekannt, vor allem die mit nur 2 Zellen; der Abschaltmechanismus könnte wohl in CHDK abgefangen & mit eigenen Routinen kontrolliert werden - das müsste aber erst aufwändig für jede einzelne Kamera erforscht & angepasst werden...den Aufwand hat bisher noch niemand gemacht.

Eneloop's sind schonmal sehr gut, aber wichtig ist die richtige Nutzung & die richtige Ladung/der richtige Lader...
Viele billigen NiMH Akkus - das sind meist die, die mit extremen Werten protzen - erreichen nie ihre angegebenen Werte, zudem brechen sie unter Last im unteren Bereich sehr schnell ein.
Zudem haben die sehr oft Probleme mit Schnellladern...

Es gibt Akkus mit höherer Spannung, z.B. die Hähnel Synergy's (Eneloop-Typ, haben 1.25V)...
Schonend geladen (im Hähnel TC Novo Übernacht - Steckerlader) und richtig genutzt (immer vollständige Nutz/Ladezyklen) haben mir die noch nie Probleme bereitet - und die halten trotz ihrer "nur" 2100mAh unglaublich lang durch, durchaus doppelt so lang als die "2950 mAH SuperDupperPowerNiMH".
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Beitragvon gehtnix » 02.05.2009, 14:50

Habe vergessen das noch hinzuzufügen:
4 Ansmann mit 2100 vom September 2006, ca 50x geladen, zuletzt am 17.3, in die Kamera gelegt, 42% Ladezustand.

Jetzt schau´n wa ma wie viele Fotos da noch rauskommen.

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Akku-"Gedächtnis"

Beitragvon elektronikfreak » 02.05.2009, 20:27

Hallo,
in dieser Diskussion vermisse ich einen wesentlichen Gesichtspunkt, und das ist das "Gedächtnis" des Akkus. Die Akkuspannung (und damit auch die Prozentanzeige in CHDK) hängt eben nicht nur vom Ladezustand ab, sondern (neben einigen anderen Dingen wie Alter des Akkus) auch sehr stark von der momentanen Stromaufnahme der Kamera und von der (jüngsten) Vorgeschichte.
Das erklärt einige "merkwürdige" Phänomene:
    Wenn man bei einer CHDK-Akkuanzeige unter 100% den Blitz lädt, kann man beobachten, wie die Akkuanzeige in beängstigender Geschwindigkeit weniger wird, sobald aber der Blitz geladen ist, steigt sie wieder. Das liegt daran, dass der (ungeladene) Blitz beim Laden viel Strom zieht, so dass die Spannung schnell sinkt. Sobald der Blitz geladen ist, erholt sich der Akku wieder (weitgehend).

    Wenn man leere Akkus nur kurz an das Ladegerät hängt (z.B. einige Minuten bei einer normalen Ladezeit von 2 Stunden), sind sie natürlich nur ein paar % voll. Setzt man sie dann sofort in die Kamera und schaltet ein, ist die Ladeanzeige erst mal unrealistisch hoch und sinkt dann relativ schnell auf den tatsächlichen Ladezustand ab. Wenn man nur die rasant sinkenden Prozentzahlen beobachtet, könnte man meinen, die Kamera hat plötzlich einen gigantischen Stromverbrauch.

Ich nehme mal an, dass diese ganze Problematik der Grund ist, warum Canon lieber keinen Akkuzustand anzeigt. Den meisten Kunden könnte man dies alles kaum erklären. Für denjenigen, der die Zusammenhänge aber kennt, ist die CHDK-Akkuanzeige aber trotzdem sehr hilfreich.

Grüße

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Beitragvon Knips » 02.05.2009, 22:43

Elektrotechnisch kann man sich das auch mit dem Spannungsteiler erklären, denn jede reale Spannungsquelle hat einen Innenwiderstand. Man hat eine Spannungsquelle im Leerlauf hat sie ihre 1,2V von NiMH Akkus (Richtwert). Man misst mit einem Sehr hochohmigen Spannungsmesser in Reihe, durch ihn fließt ein sehr geringer Strom im µA-Bereich. Nehmen wir man an der Innenwiderstand des Akkus hat 1 Ohm und der Spannungsmesser einen Widerstand von 1M Ohm, so fließt bei einer Leerlaufspannung des Akkus von 1,2V ein Strom von rund 1,2µA denn I = U / R. Dieser Strom hat am Innenwiderstand des Akkus (1Ohm) einen Spannungsabfall von 1,2 µV zur Folge, denn U = R * I. Je nach Genauigkeit des Messgerätes bekommen wir 1,2V oder 1,199... V angezeigt. Schalten wir als Last beispielsweise einen Widerstand von 20 Ohm parallel zum Widerstand des Messgerätes hinzu, so erhalten wir einen Gesamtwiderstand von 20,99960001 Ohm, denn Rges = 1 Ohm + (1 / (1/20 Ohm) + (1/1M Ohm)). Es fließt ein Strom von 57,144 mA, welcher am Innenwiderstand einen Spannungsabfall von 57,144 mV zur Folge hat. Schalten wir viele NiMH in Reihe, so erhöhen wir die Leerlaufspannung und den Innenwiderstand um ein n-Faches.
Jetzt kann man ja selbst mal nach den Grundlagen des Ohmschen Gesetzes das Szenario durchspielen, wenn der Lastwiderstand kleiner wird als die Summe der Innenwiderstände, etwa wenn Kondensatoren beim Blitz geladen werden oder viele Transistoren gleichzeitig leiten oder der Motor des Objektivs läuft. Der Strom steigt zwar, da der Gesamtwiderstand kleiner wird, aber nun fällt die meiste Spannung über dem Gesamtinnenwiderstand ab. Eben dies zeigt die Akkuanzeige mit einem drastischen Abfallen der Rest-Prozent an. Ist der Lastwiderstand wieder größer, weil gerade nichts getan wird, außer dass darauf gewartet wird, dass der Anwender was tut (Auslöser drücken, Zoomen, Skriptaktionen etc.), so steigt die Spannung am Lastwiderstand und die Akkuanzeige schnellt wieder nach oben.
Das ganze bekommt dadurch auch noch eine Dynamik, weil ein Akku nichts anderes ist, als ein galvanisches Element, welches aufgrund der Spannungsreihen von Stoffen an einem Isolator eine Spannung erzeugt. Es existiert also am Minuspol eines Akkus ein Elektronenüberschuss, da Elektronen negativ geladen sind. Am Pluspol fehlen die Elektronen hingegen. Dort herrscht ein Überschuss an sog. "Löchern". Verbindet man Plus- und Minuspol miteinander über einen Widerstand oder Draht, so beginnen die Elektronen vom Minuspol über die Verbindung zum Pluspol zu fließen und besetzen nach und nach alle Löcher am Pluspol. Die physikalische Stromrichtung ist engegen der technischen Stromrichtung daher von Minus nach Plus. Sind alle Löcher ausgefüllt, so besteht kein Ausgleichsstreben mehr, die Spannung ist dann 0V.
Die Aufgabe eines Ladegerätes ist es nun, die Elektronen vom Pluspol wieder in den Minuspol zu scheuchen. Jedoch klappt das nie 100%ig, es bleiben immer einige Elektronen am Pluspol kleben, dies Bezeichnet man als Alterung der Akkus, wenn nach und nach mehr Elektronen am Pluspol sesshaft werden. Durch Auffrischprogramme in intelligenten Ladegeräten wird mit hohen Spannungs oder Stromimpulsen versucht die sesshaften Elektronen doch noch zur Rückkehr an den Minuspol zu überreden, die Elektronen werden quasi aus ihrem Atomgitter geschlagen und treten dann als freie Ladungsträger die Heimreise an den Minuspol an.
Wohl gemerkt betrachte ich hierbei alles aus der idealen Sicht, die Reale hat immer irgendwo Abstriche.
Ich hoffe, ich konnte hier die Grundlagen der Elektrotechnik am Akku anschaulich darlegen. Wenn nicht: Nachfragen! Immer getreu dem Sesamstraßenmotto: "Wer nicht fragt bleibt dumm". :)
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Beitragvon elektronikfreak » 07.05.2009, 07:04

Knips hat geschrieben:...denn jede reale Spannungsquelle hat einen Innenwiderstand....

Mit Rücksicht auf die Nicht-Elektroniker wollte ich eigentlich nicht so ins Detail gehen, zumal das Modell mit dem Innenwiderstand auch nur eine Vereinfachung ist. Durch den Innenwiderstand müsste die Spannung bei Belastung sofort absinken, und zwar um delta_U=R * I, und dann der normalen Entladekurve folgen. Bei Entlastung müsste sie auch sofort wieder auf (fast) den alten Betrag ansteigen.
Tut sie aber beides nur zum Teil, denn nach dem unmittelbar durch den Innenwiderstand verursachten Abfall sinkt sie erst mal weiter ab, und zwar viel schneller als das durch den Entladestrom erklärbar ist. Umgekehrt steigt die Spannung bei Entlastung zwar unmittelbar ein Stück an, erreicht aber erst nach einiger Zeit wieder ihren Endwert.
Die Vorgänge im Akku sind so komplex, dass man mit dem Modell eines Innenwiderstands nur einen Teil erklären kann. Aber wie du schon sagst, "die Reale (Sicht) hat immer irgendwo Abstriche".
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Beitragvon PeeDee » 05.06.2009, 17:31

Mit wieviel mA lädt man am besten die Eneloops? Ist 1000 mA schon zuviel?

Habe dieses Ladegerät...
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Beitragvon gehtnix » 05.06.2009, 17:47

PeeDee hat geschrieben:Mit wieviel mA lädt man am besten die Eneloops? Ist 1000 mA schon zuviel?

Habe dieses Ladegerät...
Guckst Du hier
700mA werden empfohlen, mit Deinem Lader sollten die aber in Ausnahmefällen mal 1000mA abkönnen da der Lader bei ca. 40° (45°?) abschaltet.

Und noch der Nachtrag zu den Ansmännern.
Ich bin mit denen losgezogen da waren so um die 40% nach CHDK drinnen. Dann, :lol: so 20 Bilder dann waren die fertig, das ging ratzfatz.

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Beitragvon PeeDee » 05.06.2009, 18:03

Danke.

Nutze schon lange die eneloops. Einfach nur genial.

Haben die ein Patent, oder warum ziehen die anderen Hersteller nicht nach?
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Beitragvon gehtnix » 05.06.2009, 18:48

PeeDee hat geschrieben:Haben die ein Patent, oder warum ziehen die anderen Hersteller nicht nach?
Patentlage ist mir unbekannt, aber andere Hersteller haben gleiches/ähnliches im Angebot "ready2use" (Varta).

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Beitragvon Herr Nelius » 05.06.2009, 22:21

Hallo!

Ich hab seit jetzt fast 2 Jahren auf Varta Ready2use umgestellt. Hab mir 2 Akkusätze für meine Kamera gekauft, weil die alten Akkus einfach nicht mehr die Leistung gebracht haben, die sie sollten (trotz sehr gutem Ladegerät).
Ich hab mich damals für die von Varta entschieden, weil sie einfach billiger waren als Eneloops und sie sich glaub ich von der Leistung was schenken.

Ich lade sie mit dem "CHARGE MANAGER 2015" von Conrad, der schafft sogar bis zu 2000 mA, aber er überwacht die zellen auch mit mehreren Prozessoren. Sollte also nix passieren.

Viele Grüße
Herr Nelius
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Beitragvon Hamster.78 » 05.06.2009, 22:46

Herr Nelius hat geschrieben:Ich hab seit jetzt fast 2 Jahren auf Varta Ready2use umgestellt.
Hi Nelius, da bin ich nicht der einzigste der auf Varta umgestiegen ist. Da ich mit meine alten TECXUS und GP nach einen Jahr nur noch für ne Fernbedienung reichten.

Ich habe mir gleich 4 Sätze geholt, diese sind auch fast immer im Betrieb.
Welche Akkuwerte hast du bei CHDK eingestellt?

zZ. habe ich mein 2100mA Ready2Use laufen
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Beitragvon gehtnix » 06.06.2009, 15:14

PeeDee hat geschrieben:Habe dieses Ladegerät...
Fällt mir noch dazu ein, immer die Akkus schön fest nach unten drücken denn da sitzen die Temperatursensoren, wollen die doch nicht kochen :)

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