Pol- und Graufilter

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Pol- und Graufilter

Beitragvon Kettmeister » 01.08.2009, 11:10

Hallo,

Dank Lensmate ist es möglich auf die SX10is und SX1is Filter mit einem 58mm Gewinde zu schrauben.
In den letzten Tagen hatte ich viel Zeit mit Pol- und Graufiltern zu experimentieren.
Der Polfilter ist für viele Bilder sehr praktisch, weil selbst Pflastersteine und Blätter von Bäumen ein wenig Spiegeln. Aus diesem Grund verwende ich den Polfilter für fast jedes Bild im Freien.

Wie man einen Polfilter verwendet, brauch ich sicherlich nicht zu erklären... Einfach den Filter drehen, bis man zufrieden ist :-)
Mit dem Graufilter ist es nicht ganz so leicht. Da ich immer den Polfilter mit drauf habe, messe ich die Belichtungszeit mit der gewünschten Blende logischer weise ohne Graufilter und mit Polfilter. Wenn z.B. eine 1/80 angezeigt wird kann ich den 1000x Graufilter nehmen. So kann ich 12,5 sek belichten.
Sind mir 12,5 sek zu wenig, kann ich die Blende zusätzlich noch weiter schließen.

Hier mal ein paar Beispiele zum Polfilter:

Bild Bild

Bild Bild

Graufilter... Die Bilder sind zwischen 10 und 64 sek belichtet:

Bild Bild

Bild Bild

Bild Bild

Was habt ihr für Erfahrungen mit Filtern gemacht? Würde mich über ein paar Informationen freuen.

Viele Grüße
Kettmeister
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Beitragvon Thanatux » 01.08.2009, 13:15

Hi,

ich verwende ebenfalls einen Polfilter für meine A590. Zuerst hielt ich ihn noch von Hand vor die Linse, mittlerweile habe ich mir einen Adaptertubus zugelegt. Das erleichtert die Handhabung dann doch erheblich. Ich benutze ihn ebenfalls hauptsächlich für Landschaftsaufnahmen, jedoch fast ausschließlich, um den Himmel besser herauszuarbeiten oder störende Reflektionen auf Wasser zu mildern. Ja, nur mildern. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß man Reflektionen, v.a. auf Blattwerk, keinesfalls ganz "ausschalten" darf, das die Aufnahme sonst zu flach und Leblos wirkt. Ein extrem dunkelblauer Himmel vor einer knallgrünen Landschaft wirkt ebenfalls sehr unnatürlich. Wenn ich mir nicht ganz sicher bin, ob der Effekt so ankommt, wie ich mir das vorstelle, dann mache ich zusätzlich noch ein Bild ohne Filter. Sicher ist sicher. Ach ja: Es heißt es ja auch, daß der Effekt des Polfilters auf den Himmel im 90° Winkel zur Sonne am stärksten sei. Das kann ich soweit bestätigen. Zusätzlich scheint er am Nachmittag und Vormittag (also tatsächlich in der Mitte zwischen Mittag und Sonneunter- bzw. -aufgang.) sein Maximum zu haben. Hat zu dieser Zeit das Blau des Himmels einen besonders hohen Anteil an polarisiertem Licht? War zumindest mein Eindruck. Man sollte bei Weitwinkelaufnahmen von Landschaften mit dem Polfilter auch damit rechnen, daß das Blau des Himmels einen starken Verlauf zeigt, da der sich Winkel der Blickrichtung im Bild relativ zur Sonne stark ändert.

Was mir bisher negativ auffiel, ist die verstärkte Neigung zu Lensflares. Das könnte bei mir aber auch daran liegen, daß das vordere Ende des Objektivs bei der A590 aus spiegelndem Metall ist und daher besonders gut sichtbar vom Filter zurückgeworfen wird. Vielleicht sollte ich das mal mit schwarzer Farbe oder Folie beheben. Eine Gegenlichtblende wäre sicher auch nicht verkehrt, jedoch finde ich nur solche, die mit einem Gewinde aufgeschraubt werden. Hat hier vielleicht jemand Erfahrung mit Geli und A590? Sieht man die Geli später in den Bildecken? Gibt es vielleicht eine, die direkt am Tubus befestigt wird?

Hier mal ein paar Beispiele:

Bild
Polfilter auf "Maximum". Man beachte den Verlauf im Himmel und die zu knalligen Farben. Naja, die Komposition taugt eh' nichts. ;-)

Bild
Bäume verlieren an Räumlichkeit, wenn die Blätter gar nicht mehr spiegeln.

Mal zum Vergleich:

Bild
mit Polfilter

Bild
ohne Polfilter

Schöne Grüße
Thanatux

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Beitragvon Kettmeister » 01.08.2009, 14:28

Hallo Thanatux,

vielen Dank, für deinen Erfahrungsbericht.
Das man es mit der Polarisation in der Natur nicht übertreiben darf, klingt logisch :-).
Cool... wieder was gelernt, Danke!

Bin auf weitere Beiträge gespannt.

Gruß
Kettmeister
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Beitragvon gope » 01.08.2009, 18:57

Bei mir heisst es Pol-Filter+Pol-Filter. Objektiv -> Circular -> Linear (es geht auch mit zwei linearen)
Durch Verdrehen des vordersten kann man entsprechende Belichtungszeiten einstellen, die wirken dann wie ein starkes oder eben ein schwaches Graufilter.
Ich verwende die Konstruktion an meiner EOS20, weil ich eben keinen Graufilter habe.
Bildeinstellung bei gleicher Pol-Filterstellung -> dann Verdrehen, bis Belichtungszeit lange genug ist, um z.B. Wasser in Bewegung zu halten. Die Verdunkelung ist stufenlos verstellbar.

Bild

Für die Ixus ist die Konstruktion zu schwer; da müsste man mal eine Pol-Sonnenbrille mördern. Die sind aus Plastik diese Foliengläser. Aber hier wiederum einen Filterhalter erzeugen, ich kann das nicht.

Gruss
Peter
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Beitragvon Thanatux » 01.08.2009, 20:06

@gope:

Wow! Mensch... danke für diesen Tipp! Ich überlege mit schon seit ein paar Wochen, einen Graufilter zu kaufen. Bisher war ich unschlüssig, welchen ich wohl brauchen würde, oder ob ich mir jetzt zwei verschiedene zulege.

Merkst Du bei dieser Kombination Farbverschiebungen oder andere Effekte im Bild, die man eigentlich nicht haben möchte? Ich könnte mir vorstellen, daß man mit zwei Filtern noch anfälliger für Lensflares wird, oder?

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Beitragvon gope » 01.08.2009, 20:20

Lensflares habe ich keine festgestellt. Aber man muss bei den Pol-Filtern darauf achten, dass sie wirklich gut sind, sonst hat man an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Helligkeit. Ich habe drei, verwende aber nur zwei in Kombination, weil die anderen zwei links oben stark abdunkeln, sonst weniger.
Es sind also keine durchgängig gefärbten Graufilter, sondern bei Betrachtung verdunkelt sich das Bild zuerst und bekommt vor dem "gar nichts geht mehr durch" einen Blaustich, den man aber im Bild bei mir bisher nicht gesehen hat.
Probier es einfach mal aus im Fotoladen und dreh einen der Filter aufeinandergeschraubt vor dem Auge, da sieht man das sofort.

Graufilter sind natürlich neutralgrau und daher nicht farbgebend. Aber für die 3-4 Bilder von 1000 in einem Jahr, genügt mir meine Kombi.

Peter
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Beitragvon Thanatux » 01.08.2009, 20:38

@gope:

Danke. Man lernt hier dauernd was dazu. :-)

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Beitragvon Kettmeister » 01.08.2009, 23:37

@gope

Ist ja toll, wie du deine Pofilter einsetzt =D> . Wenn ich an meinem Polfilter drehe, erreiche ich maximal eine Verlängerung der Belichtungszeit um den Faktor 4. Bei deinem tollen Beispiel hast du die Belichtungszeit von einer 1/250 auf 2sek verlängert, das entspricht das 500fache. Hast du die Blende noch geändert?

@Thanatux

Sich Graufilter zu kaufen, lohnt sich immer :-) Ich habe einen 4x, 64x und 1000x. Die von "B+W" würde ich dir empfehlen (die habe ich auch). Es ist besser sich gleich etwas Gutes zu kaufen. Schade ist es, wenn man später nicht ganz zufrieden ist, dann sind auch 20€ je Filter zu viel. Wenn du nicht gleich 2 oder 3 Filter kaufen willst, dann würde ich dir den 1000x empfehlen(den brauche ich mit Abstand am häufigsten). Kannst einfach mal im Internet nach "B+W Graufilter 110" suchen.
102 -> 4x 2BL ND 0,6
106 -> 64x 6BL ND 1,8
110 -> 1000x 10BL ND 3,0

insgesammt gibt es (glaube ich)
2x, 4x, 8x, 16x, 64x, 100(128)x, 1000x, 10'000x, 1'000'000x

Hier noch ein Beispielbild:
Bild


Gruß
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Beitragvon gope » 02.08.2009, 00:29

Hallo
Bild 1 1/250 F 11
Bild 2 1/15 F 4.5
Bild 3 2" F 22
Ich habe also mit der kleinen Blende die Zeit verlängert. Alle Bilder mit ISO 100. Nachmittagssonne Anfang September 2008 (15:59)
ND-Filter sind sicher billiger wie Pol-Filter.
Wenn man die ND-Filter stapelt, muss man - glaub ich - die Werte miteinander multiplizieren, ist aber dadurch auch variabel. Hat aber den Nachteil, dass bei mehrfacher Stapelung eine Vignettierung an den Ecken auftritt, wenn man im WW-Bereich arbeitet. Und man muss mehr an der Cam rummachen, die mit/auf dem Stativ trotzdem verrutschen kann. Grad, wenn man eine Serie machen möchte, die Bewegungen rausrechnet, sollte der Standpunkt immer der gleiche sein.

Peter
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Beitragvon Thanatux » 02.08.2009, 01:12

@Kettmeister:

Danke für den Tipp. Ich glaube auch, daß der 1000x für die meisten Situationen tagsüber ausreichen wird. Lediglich in der Dämmerung oder im Wald wäre der 64x wohl der richtige für mich. Wobei die "Doppelpolfiltertechnik" immer noch sehr interessant klingt. Mit der A590 habe ich nicht so viel Spielraum mit der Blende (u.a. wegen der Beugungseffekte), da wäre was variables natürlich klasse.

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Beitragvon Slartibartfaß » 02.08.2009, 19:41

Wieso kaufen sich manche für eine Kompakte einen circularen Polfilter? die sind doch um einiges teurer.
Gut, ich hab auch einen, aber den hab ich mir mal für eine Canon 500N gekauft.
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Beitragvon Thanatux » 02.08.2009, 19:48

@Slartibartfaß:

Bei mir z.B., weil ich unverschämt günstig an einen rankam - günstiger, als an einen linearen. Deshalb. ;-)

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Beitragvon Kettmeister » 02.08.2009, 21:07

Hallo Slartibartfaß,

leider habe ich keine Ahnung vom Fotografieren. Aber dafür haben Andere viel Ahnung. Ich habe Einige gefragt, die Ahnung haben müssen. Alle haben mir gesagt, dass zur Fotografie "IMMER" ein circularer die bessere Wahl ist. Manche Profis nutzen zwei Polfilter, dann ein linearer und ein circularer Polfilter, aber nie nur einen Linearen. Ist zumindest das, was ich von Jedem höre, mit dem ich darüber rede.

Gruß
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Beitragvon fe50 » 02.08.2009, 21:52

Slartibartfaß hat geschrieben:Wieso kaufen sich manche für eine Kompakte einen circularen Polfilter? die sind doch um einiges teurer.
Hmm, man könnte den Herstellern der Filter hier leicht monetäre Gründe unterstellen...

Beinahe überall findet man eine generelle Aussage in der Art:
Für Kameras mit Innenmeßeinrichtungen für Belichtungsmesser (TTL) und/oder Autofokus sind nur zirkulare Polfilter geeignet! Gleiches gilt für Digitalkameras und Camcorder mit ähnlicher Technologie.

...und nun sagt sich doch jeder: aber meine Digicam hat doch einen AF, also gilt das doch auch für sie ?!

Obiges Zitat stammt übrigens von Schneider Kreuznach, findet sich ähnlich aber in vielen Quellen; man beachte den Satzaufbau - Honi soit qui mal y pense (ein Schelm wer böses dabei denkt) !

Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand wird ein zirkularer Filter nur benötigt, wenn ein Spiegel - oder besser gesagt: eine optische Komponenten, welche die Polarisierung beeinflusst - im Spiel ist, und zwar nicht für die eigentliche Belichtung, sondern für die Messung/Einstellung...

Trifft das wirklich so zu, kann das jemand unterschreiben ???
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Beitragvon Thanatux » 02.08.2009, 22:31

@fe50:

Also wenn ich jetzt einerseits richtig informiert bin und mich andererseits meine Physikkenntnisse nicht im Stich lassen, verhält sich das so:

1. Der AF bei DSLRs läuft also nicht mittels Kontrastmessung über den Bildsensor (geht allerdings auch bei einigen DSLRs im Liveview-Modus, z.B. EOS 500D), sondern über extra Sensoren, die das Bild mittels halbverspiegelter Spiegel auskoppeln.

2. Wird Licht über einen halbdurchlässigen Spiegel (Metallaufdampfung) in einem gewissen Winkel reflektiert, wird Licht in einer Polarisationsrichtung durchgelassen, die andere Richtung wird auf den AF-Sensor reflektiert.

3. War jetzt ein linearer Polfilter vorm Objektiv, dann ist er u.U. so gedreht, daß der Spiegel vom AF nichts mehr auf den AF-Sensor reflektieren kann -> Bingo

Mit CPLs kann man dieses Problem umgehen. Da Kompakte und auch einige (nicht alle) Bridge-Kameras für den AF nur eine Kontrastmessung im Bildsensor machen, reicht für die eigentlich auch ein linearer.

Hoffentlich habe ich jetzt keinen Mist erzählt. Geht doch nichts über gesundes Halbwissen, hihi... ;-)

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