externe Stromversorgung

Kamera-Hardware, Selbstbaufernbedienung und sonstige Hardware-Erweiterungen

Re: externe Stromversorgung

Beitragvon NormalZeit » 10.02.2012, 08:29

@elexx: Danke für Dein Feedback. Die Größe des Gehäuses und die Lüftungsschlitze haben mich befürchten lassen, dass es sich hier auch nur um eine Längsregler Mogelpackung handeln würde. Immer schön Erfahrungswerte aus erster Hand zu bekommen.

Der Preis ist heiß – da werde ich mir mal ein paar Stück zum Basteln bestellen.

Gruss,

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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon NormalZeit » 23.02.2012, 23:49

Hallo elexx,

meine Regler von Pollin sind eingetroffen, und der erste auch schon zerlegt. Das ist wirklich ein Umschalter mit Festwiderständen zur Spannungseinstellung.

Wie hast Du das mit der Kühlung des ICs gelöst? Im Originalzustand ist da ja ein relativ großes Alu-Kühlblech mit Wärmeleitpaste "angeklemmt".

Wenn ich die nächsten Tage dazukomme, werde ich mal ein paar Messungen unter Last veranstalten.

Viele Grüße aus Franken,

NormalZeit
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon elexx » 25.02.2012, 08:29

NormalZeit hat geschrieben:Wie hast Du das mit der Kühlung des ICs gelöst? Im Originalzustand ist da ja ein relativ großes Alu-Kühlblech mit Wärmeleitpaste "angeklemmt".


Das hab ich weggelassen, da im Normalbetrieb nicht nötig. Der Schaltregler-IC wird im Normalbetrieb (siehe oben angegebene Primär-Ströme von etwas über 100mA) nicht warm. Bei Dauerstromentnahme von >800mA dürfte das anders aussehen. Die kurzen Stromspitzen beim Einschalten oder Zoomen schlagen sich nicht in der thermischen Bilanz nieder.
elexx
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon Panobert » 01.05.2012, 21:40

Hallo,
ich möchte kurz meine Lösung für die SX220 vorstellen.
Ich benutze das hier schon mehrfach angesprochene Steckernetzteil mit 2500mA z.B. von Reichelt.
Es gibt ein baugleiches "revolt Universal-Steckernetzteil 2500mA, 3 bis 7 Volt" z.B. von Pearl oder Amazon.
Auf dem Akku der SX220 steht 3,7 V , gemessen am Akku ca. 4,1 V und mit Einstellung 5V am Netzteil zeigt sie 100% Akku an und macht auch sonst keine Zicken.
Ich habe damit den Zeitraffer mit dem wachsenden Farn (Siehe Wettbewerb Frühlingserwachen) über 3 Tage ca. 4000 Aufnahmen mit Blitz gemacht, hat einwandfrei geklappt.

Soweit sogut, aber der Akku-Adapter hat mir einiges Kopfzerbrechen bereitet.
Schließlich wurde es dann eine Bastelarbeit aus praktisch kostenlosen Teilen, was eben in der Werkstatt so rumlag.
388
Der Körper besteht aus 2 Plexiglasplatten. Die Maße wurden exakt nach den Maßen des Original Akkus gesägt, inklusive Aussparungen an den Ecken, die vermutlich als Verpolungsschutz dienen.
Es sind 2 verschieden dicke Platten, weil sonst die Gesamtdicke nicht gepasst hätte.
Innen wurden freihändig "Kanäle" für die elektrischen Verbindungen eingefräst. (3 mm Kugelkopffräser mit langsamer Drehzahl sonst schiert das Plexiglas )
Dabei kommt es nicht so auf Präzision an, nur die Plazierung der Anschlüsse muß exakt sein.
Kontakte zur Kamera:
Der Originalakku hat 3 Anschlüsse, dabei sind die beiden linken der Minuspol und miteinander verbunden (gemessen am Originalakku). Diese habe ich zusammengefasst zu einem größeren Kontakt.
Der rechte Kontakt ist der Pluspol.
Kontakte zum Netzteil:
Dort müssen die Enden so verlegt sein, daß sie sicher mit einem der mitgelieferten Stecker des Netzteils Kontakt bekommen.
Der Mittelkontakt muß stabil sein, d.h. ein Kupferdraht würde sich zu leicht verbiegen, deshalb habe ich dafür eine ganz normalen Nagel genommen.
Platzierung des Loches muß genau unter der Öffnung im Akkudeckel der Kamera sein.
Der Deckel hat eine Gummiabdeckung unter er ein Loch im Deckel ist. Dadurch kann man bei geschlossenem Deckel dann das Netzteil anstecken.
Der Rest ist, denke ich, aus dem Bild ersichtlich. Die beiden Plexigglasteile sind miteinander verklebt. (Nobelversion wäre natürlich versenktes Verschrauben, aber das Gefräse hatte mich schon genug genervt)

Und Vorsicht bei der Polung, ich weiß nicht, ob es einen elektrischen Verpolungsschutz in der Kamera gibt, hier ein paar Antworten früher hat schon jemand eine andere Kamera verheizt.
Also vor dem ersten Einsatz in der Kamera Netzteil und Akkuadapter außerhalb zusammenstecken und an den Kontakten die Spannung messen, ob die Polung gleich zum Originalakku ist, dann ist es o.k.
Trotzdem der Hinweis, Nachbau meines Adapters auf eigene Verantwortung.

Ich hoffe es hilft bei der Entscheidung "make or buy", das Prinzip ist bestimmt auch auf andere Kameras anwendbar.

Grüße Norbert
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon fehlfarbe » 04.05.2012, 10:53

Hallo,

hier meine Lösung für die IXUS 60:

Stabilisiertes 4,5V 1000mA Netzteil von eBay (~7€) + Akkudummy.
Die Leerlaufspannung beträgt 6.06V, die Spannung im Betrieb (Aufnahmemodus + LiveView) ~5.9V!

Die Spannung erscheint zwar etwas hoch aber die Lösung scheint einwandfrei zu funktionieren. Aufnahmen mit Blitz sind kein Problem, die Akkuanzeige steht immer bei 100%. Auch nach 3-4h Dauerbetrieb läuft noch alles wie es soll, ohne dass die Kamera arg heiß wird. Die Sensortemperatur liegt, wenn ich mich nicht irre, dann meistens so bei 40°C.

Für den Anschluss verwende ich einen Akkudummy mit einer Lochrasterplatine drin und als Kontakte einfach zwei Beinchen, die man bei Widerständen abknipst mit einem "Tropfen" Lötzinn dran um die Fläche zu vergrößern. Bei meiner 2. IXUS 60 verwende ich sogar nur die Lochrasterplatine und ein Stück gefaltetes Papier, damit die Platine sitzt. Der Aus- und Einbau des Netzteils ist dabei zwar etwas umständlich, aber die 2. Kamera verwende ich eh nur stationär mit Netzteil.

Was mir noch etwas Probleme bereitet ist die Verbindung mit dem Netzteil. Am liebsten hätte ich einfach so eine Hohlbuchse im Akkudummy, aber ich finde keine so kleinen Buchsen. Hat da jemand einen Tipp? Zurzeit klemme ich das Kabel halt beim Batteriefachverschluss mit ein, was aber manchmal dazu führt, dass die Kamera wieder aus geht, weil sich das Fach leicht öffnet.

IMG_3624.jpg


IMG_3625.jpg



Was mich auch interessieren würde, wäre ein Netzteil für 12V Eingangsspannung. Die Zweitkamera möchte ich stationär auf dem Dach platzieren, wo für meine Meteorkamera bereits 12V anliegen. Derzeit regle ich die 12V mit einem LM317 auf, wenn ich mich recht erinnere, 4.5V herunter. Leider ist der Wirkungsgrad des LM317 nicht so toll, daher wird das Ding trotz Kühlkörper recht heiß und wenn das Ganze dann noch mit Kamera im Luft- und Wasserdichten Gehäuse auf dem Dach sitzt, könnte das etwas ZU warm werden. Gibt's da eine gute und günstige Alternative mit besserem Wirkungsgrad? Ich bin leider nicht so der Elektronik Freak und löte das meiste nur nach Schaltplänen zusammen, die ich im Netz finde. Deswegen kenne ich mich da nicht so aus.

Grüße,
Marcus
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon Sinter » 04.05.2012, 11:34

Hallo Fehlfarbe,

für das Runterregeln der 12 Volt könnte vielleicht ein Zigarettenanzünder-Stecker-Trafo eines normalen Navigationsgeräts hilfreich sein, denn den Navis im Auto werden nicht die vollen 12 Volt eingespeist, sondern im Zigarettenanzünderstecker wird die Spannung runtergeregelt. Ich glaube aber, das sind dann noch immer 6 Volt.

Viele Grüße,
Sinter
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon fehlfarbe » 04.05.2012, 13:54

Hi Sinter,

danke für den Tipp! Da gibt es 12V Zigarette -> 5V 1200mA Adapter für Handys. Das sollte passen!

Grüße,
Marcus
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon Belichter » 08.06.2012, 18:15

Hallo zusammen,
lange gesucht, endlich gefunden.

Meine Kamera hat einen NB-5L Akku, der ist ziemlich flach.
Für eine externe Spannungsversorgung wollte ich eine handelsübliche Buchse in das Gehäuse eines defekten Akkus einbauen.
Das war aber leichter gesagt als getan.
Alle Bauteile waren viel zu groß.

Jetzt fand ich diese hier:
Bild

Buchse
Buchse Datenblatt

Stecker
Stecker Datenblatt

Die Buchse passt ins Gehäuse, der Stecker ist lang genug und passt durch das vorgesehene Loch im Schieber.
Bild
Bild

Die Buchse habe ich solange mit zweiseitigem Klebeband unterfüttert, bis sie mittig im Loch saß.
Das habe ich vorher mit einer Nadel durch die Original-Kameraöffnung angerissen und dann gebohrt und angepasst.
Bild

Die Platine des Akkus habe ich wieder verwendet, nachdem alle (SMD) Bauteile entfernt waren.(Eine Brücke war nötig.)
Bild
Verpolschutz-Diode eingebaut, Verdrahtung hergestellt. Auf die Polarität achten, im Zweifel nachmessen.
Man darf nicht am Gehäuse löten, dass ist nur foliendünn und verzieht sich sofort.
Alles mit viel Zweikomponentenkleber (Stabilit Express) sichern, das erhöht auch die Stabilität des Gehäuses.
Den Deckel habe ich in einem zweiten Arbeitsgang aufgeklebt.
Fertig.
Bild
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon fehlfarbe » 02.08.2012, 20:22

Ich hatte zwischenzeitlich mal eine Selbstbau Hohlstecker Buchse, die ich mir aus ein paar Drähten und Metallresten zusammen gebaut hab. Hat leider nicht lang gehalten. Nun hab ichs mal mit einer Mini USB Buchse probiert und siehe da, die hält bombenfest. Ich musste lediglich die Öffnung am Batteriefachverschluss ein wenig größer feilen :)
Dateianhänge
IMG_6993_2.jpg
IMG_6991_2.jpg
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon robiv8 » 15.07.2013, 19:12

Für alle die eine A610 haben wie ich :-)
Das Fuji AC-5VHS oder AC-5VW Netzteil passt und Funktioniert einwandfrei.
Gibts in der Bucht oder sonst wo schon zum Teil für 10-15€

Daten: 5V 2A
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon Patistar » 23.07.2013, 17:37

Hat jemand diese Lösung schon einmal probiert? Würde mir nämlich folgendes Netzteil zulegen, da das von Canon bisschen teuer ist: http://www.amazon.de/KAMERA-NETZTEIL-LA ... m_sbs_ce_1
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon Plenz » 23.08.2013, 22:40

Adapter.jpg
Hier meine Version für meine Powershot SX240HS.
Die Grundlage ist aus einem Plastik-Schneidebrett (Küchenbedarf) ausgesägt. (Das runde Loch hat keine Bedeutung, es war von einer früheren Bastelei schon drin.)
Die Kontakte bestehen aus Messingblech, U-förmig gebogen, mit dem Lötkolben erhitzt und über den Kunststoff geschoben, der durch Schmelzen Platz machen musste.
Die Buchse ist eine normale 2,5 mm Kopfhörerbuchse. Ein seitlicher Kontakt ist entfernt, sonst wäre das Ding zu breit gewesen. Die übrigen Kontakte sowie die Rändelmutter sind an kurze Stücke von einer Büroklammer gelötet. Diese freien Enden dieser Drahtstücke sind ebenfalls mit dem Lötkolben in den Kunststoff eingeschmolzen.
Anschließend die Messingstücke mit der Buchse über zwei Drähte verbunden, dafür habe ich mit einem Bohrer einen Kanal in den Kunststoff gefräst.
Zu guter Letzt habe ich alles mit Tesafilm umwickelt.

Die Stromversorgung ist mit einem Spannungsregler 7805 auf 5 Volt begrenzt und dann mit einer Diode 1N4001 um ein paar 100 mV (je nach Belastung) reduziert.
Den Stecker musste ich mit Hilfe von Sandpapier so dünn schmirgeln, bis er durch das Loch in der Klappe passt.
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Ext. Stromversorgung f. Canon SX50

Beitragvon tolleregistration » 01.04.2014, 12:31

Hallo,

da ich kein "Bastler" bin:

Kann jemand eine "out-of-the-box"-Lösung benennen, mit der ich in der Lage bin, eine Canon SX50 HS "outdoor" mit einer ext. Stromversorgung (OHNE Steckdose), sondern bspw. mit einem AKKU-Pack zu betreiben?

Ich habe vor, mittels CHDK und Motion Detection meine SX50 von morgens bis abends "scharf" zu stellen, wofür natürlich EIN Akku nicht ausreicht.
Der Aufstellort ist auch zu weit entfernt, als dass ich dort mehrmals am Tag den Akku austauschen könnte.

Viele Grüße
tolleregistration

P.S.:

Gibt es möglicherweise "Outdoor-Spannungsversorger", die sich mit nachstehendem Akku-Adapter und Netzteil kombinieren ließen?
http://www.ebay.de/itm/Netzteil-Adapter ... gstationen
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Re: externe Stromversorgung

Beitragvon NormalZeit » 20.04.2014, 12:29

Hallo tolleregistration,

dazu brauchst Du dann noch einen Wechselrichter, der aus 12 V Akkuspannung die erforderlichen 230 V Wechselspannung erzeugt.

Durch die doppelte Wandlung hast Du allerdings auch einen verhältnismäßig niedrigen Wirkungsgrad.

Wechselrichter bekommst Du in der eBucht schon für unter 20 Eurotaler.

Viele Grüße und schöne Ostern,

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